{"id":1510,"date":"2026-01-17T08:19:48","date_gmt":"2026-01-17T07:19:48","guid":{"rendered":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/?p=1510"},"modified":"2026-01-17T08:26:32","modified_gmt":"2026-01-17T07:26:32","slug":"digitalisierung-ist-mehr-als-bim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/digitalisierung-ist-mehr-als-bim\/","title":{"rendered":"Digitalisierung ist mehr als BIM"},"content":{"rendered":"\n<p>Im letzten Fachbeitrag meines Blogs habe ich dargelegt, dass das in die Jahre gekommen IFC-Format aufgrund seiner gro\u00dfen Flexibilit\u00e4t aus meiner Sicht f\u00fcr sichere automatisierte Prozessketten schlecht geeignet ist &#8211; daf\u00fcr wurde IFC auch nicht geschaffen. Zudem kann der BIM-Kreislauf, auch wenn er korrekt aufgebaut ist und funktioniert, nur eine Teilmenge der Digitalisierung sein. Um es deutlich zu veranschaulichen: Ein Kaufmann wird niemals eine riesige IFC-Datei auswerten wollen, um auf den gew\u00fcnschten Rechnungsbetrag zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Modelle haben ihre Grenzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ab einem gewissen Punkt wird im Bauwesen auch k\u00fcnftig die modellbasierte Welt verlassen, um schlanke und effiziente Prozesse aufbauen zu k\u00f6nnen. Zwei Beispiele: F\u00fcr die Lieferung von Bauteilen gibt es den auf UBL (Uniform Business Language) basierende 1Lieferschein. F\u00fcr die digitale Rechnungen bieten sich die XRechnung oder das Format ZUGFeRD an. Anders gesagt: Es gibt nicht nur den von BIM beanspruchten Lebenszyklus eines Bauwerks mit den Phasen Planung, Bau, Betrieb und R\u00fcckbau. In diesen Phasen gibt es auch immer wieder Prozesskreisl\u00e4ufe, die vom Modell ausgehen, aber nicht \u00fcber IFC abgewickelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-06BIM_vs_Digi-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1516\" srcset=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-06BIM_vs_Digi-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-06BIM_vs_Digi-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-06BIM_vs_Digi-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-06BIM_vs_Digi-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-06BIM_vs_Digi-1-480x270.jpg 480w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-06BIM_vs_Digi-1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Aktueller Stand bei der Materialbeschaffung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Bauunternehmen ist es beispielsweise wichtig, dass die Prozesse zur Materialbeschaffung reibungslos und kosteng\u00fcnstig ablaufen. Die Art der ben\u00f6tigten Artikel und deren Menge k\u00f6nnen im besten Fall aus dem Modell abgeleitet werden. Ein Baustoffh\u00e4ndler mag sich jedoch weder durch eine IFC-Datei bei\u00dfen, noch ist es zielf\u00fchrend, ihm ein eingescanntes PDF der kompletten Ausschreibung f\u00fcr ein Angebot zuzusenden.<\/p>\n\n\n\n<p>An diese von mir als \u201eseitliche\u201c B2B-Prozesse bezeichneten Herausforderungen wurde bei GAEB durchaus gedacht, daf\u00fcr gibt es die so genannten 90er-Formate:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>X93 \u2013 Preisanfrage<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>X94 \u2013 Angebot<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>X96 \u2013Bestellung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>X97 \u2013 Auftragsbest\u00e4tigung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>X98 \u2013 Lieferschein<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>X99 \u2013 Rechnung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Formate werden jedoch nach meinem Wissen nur selten verwendet. Ein Beispiel ist die Elektroinstallation, wo es um viele standardisierte Artikel wie Steckdosen und Lichtschalter geht. F\u00fcr andere Gewerke sind diese Formate zu unflexibel und zu kurz gedacht. Insbesondere bei Lieferketten von Frischbeton oder Asphalt im Stra\u00dfenbau gibt es sehr viel speziellere Anforderungen an die Logistik oder die Materialeigenschaften, als es bei der Bestellung einer Steckdose mit fester Artikelnummer der Fall ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der Anforderungen an die Logistik zum Beispiel beim Asphalteinbau haben sich Asphaltmanagement-Systeme wie SSO etabliert, die den Prozess \u00fcber Web-Services statt \u00fcber Dateiaustausch steuern und speziell an den Baustofftyp Asphalt angepasst sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besonderheiten im Kanalbau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Noch etwas anders ist die Situation im Kanalbau. Manchmal wird davon ausgegangen, die bedarfsgerechte Zusammensetzung eines Kanalschachts aus Unterteil, Schachtringen, Konus, Ausgleichsringen und Abdeckung sei Aufgabe des Planenden. Das ist so nicht korrekt. Planende m\u00fcssen im Wesentlichen daf\u00fcr Sorge tragen, den Kanal nach hydraulischen Gesichtspunkten zu planen. Daf\u00fcr reicht es in den meisten F\u00e4llen aus, den Schacht als durchgehenden Zylinder mit einem Durchmesser von 1,00 Metern zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich muss auch ein Kanalplaner wissen, dass man beispielsweise eine Haltung mit Durchmesser DN1200 nicht an einen solchen Standardschacht anschlie\u00dfen kann. Vielmehr wird ein separates Bauwerk ben\u00f6tigt, das auch in der Kostenermittlung und Ausschreibung ber\u00fccksichtigt werden muss. Aber wie genau ein Standardschacht zusammengesetzt ist, kann er oft gar nicht wissen, weil das nur das Lieferwerk entscheiden kann. Warum das so ist, folgt weiter unten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00f6sung: Software isl-baustellenmanager<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit \u00fcber 15 Jahren verf\u00fcgt der von unserem Softwarehaus entwickelte isl-baustellenmanager \u00fcber einen Schachtkonfigurator, der Standardsch\u00e4chte und Einstiege von Sonderbauwerken automatisch aus den Bauteilen eines frei w\u00e4hlbaren Katalogs zusammensetzt. So k\u00f6nnen bereits f\u00fcr die Kalkulation genauere Daten beschafft werden bzw. k\u00f6nnen Sch\u00e4chte entsprechend bestellt werden. Dieser Schachtkonfigurator liefert jedoch nicht in allen F\u00e4llen ein endg\u00fcltiges Ergebnis und kann es auch gar nicht &#8211; das kann am Ende nur das Lieferwerk des Schachtes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Herausforderung ist die Planung der exakten Geometrie des Unterteils. Denn um die Au\u00dfendurchmesser der Rohr-Spitzenden muss gen\u00fcgend Platz f\u00fcr das Dichtungssystem und auch f\u00fcr Beton mit Bewehrung verbleiben. Liegen Zu- und Abl\u00e4ufe sehr dicht zusammen, kann das dazu f\u00fchren, dass das Lieferwerk den Durchmesser des Unterteils vergr\u00f6\u00dfern und eine \u00dcbergangsplatte auf Schachtaufbauteile DN 1000 vorsehen muss. Aufgrund der zus\u00e4tzlichen Dicke der \u00dcbergangsplatte \u00e4ndert sich nicht nur der Durchmesser des Unterteils, der gesamte weitere Schachtaufbau muss neu geplant werden.Somit bezieht sich das Angebot des Lieferwerks dann auf die neue Konfiguration und diese muss deshalb bei der Baufirma genutzt werden, das 3D-Modell zu aktualisieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neues innovatives Datenaustauschformat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um die Arbeitsabl\u00e4ufe bei der Schachtbestellung regelgerecht und vor allem mit einem hohen Nutzen f\u00fcr die Anwender im Bauwesen zu digitalisieren, wurde von isl-kocher vorgeschlagen, eine neues Datenaustauschformat zu definieren. Der Bundesfachverband Betonkanalsysteme (FBS) erkl\u00e4rte sich bereit, ein solches Format mit isl-kocher zu entwickeln, als offenen Standard zu ver\u00f6ffentlichen und zu pflegen.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Entwicklung des neuen Datenaustauschformates war neben dem FBS und isl-kocher auch die Unternehmensgruppe Finger Beton aus Fronhausen n\u00f6rdlich von Gie\u00dfen ma\u00dfgeblich beteiligt, die wichtige Aspekte aus Sicht eines Lieferwerks einbrachte. Das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit finden alle Interessierten unter <a href=\"https:\/\/www.sewerorder.org\/\">SewerOrder.org<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorteile des neuen Datenaustauschformates<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das neue Format beschreibt optional nicht nur Sch\u00e4chte, sondern auch die Rohrleitungen zwischen den Sch\u00e4chten. Vom Datenumfang gibt es eine \u00c4hnlichkeit zu ISYBAU, wobei die parametrisierte Beschreibung der Bauteile \u00e4hnlich wie in in IFC erfolgt und es zus\u00e4tzlich Informationen \u00fcber Preise gibt, wie bei GAEB. Das Datenaustauschformat vereint sozusagen das jeweils Beste aus drei Welten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es werden folgende Phasen bei der Abwicklung einer Bauma\u00dfnahme abgedeckt und durch die Dateinamenserweiterung gekennzeichnet:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>*.sewerorder10<\/strong>: Planer\/Bauherr\/Ausschreibungsstelle an Bauunternehmen (Bieter) ohne Preise, auch ohne Einzelbauteile<br><strong>*.sewerorder20<\/strong>: Preisanfrage des Bauunternehmens beim Hersteller (Werk) mit Bauteilen<br><strong>*.sewerorder30<\/strong>: Preisangebot vom Hersteller an das Bauunternehmen mit ggf. angepassten Bauteilen<br><strong>*.sewerorder40<\/strong>: Bestellung vom Bauunternehmen beim Hersteller<br><strong>*.sewerorder50<\/strong>: Anfrage zur Freigabe vom Hersteller beim Bauunternehmen<\/p>\n\n\n\n<p>Der Planende k\u00f6nnte also bei der Ausschreibung gleich eine SerwerOrder-Datei seiner GAEB-Datei X83 beilegen &#8211; in dieser Phase gen\u00fcgt aber auch ISYBAU. Mit dem isl-baustellenmanager sind Anwender in der Lage, auf Knopfdruck aus einer ISYBAU-Datei eine Preisanfrage (sewerorder20) zu erzeugen und an ein oder mehrere Lieferwerke senden. Mit Hilfe der Informationen aus der zur\u00fcck gelieferten sewerorder30-Datei k\u00f6nnen Baufirmen einfacher und genauer kalkulieren und das Ergebnis im Angebote (X84) ber\u00fccksichtigten, nachdem sie sich im Preisspiegel f\u00fcr eins der von den Lieferwerken eingegangenen Angeboten entschieden hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommt es zur Auftragserteilung, sendet der Nutzer in der Baufirma Bestellungen im Format sewerorder40, in denen bei gr\u00f6\u00dferen Baustellen die Bauteile oder auch Rohre in Chargen angefordert werden k\u00f6nnen. Im System wurde ber\u00fccksichtigt, dass bei gr\u00f6\u00dferen Baustellen oft nicht genug Platz f\u00fcr die Lagerung aller Schachtbauteile ist. Im optimalen Fall gibt die Baufirma das jeweilige geplante Lieferdatum an, so dass das Lieferwerk die Produktionszeiten disponieren kann. Hat es kein Preisangebot mit Pr\u00fcfung der Geometrie durch das Lieferwerk gegeben, kann sich der Hersteller mit dem Format sewerorder50 eine Freigabe der endg\u00fcltigen Konfiguration geben lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vollst\u00e4ndige digitale Prozessketten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese nun vollst\u00e4ndig digitalen Prozessketten haben f\u00fcr alle Beteiligten Vorteile. Der Baustoffhandel und das Lieferwerk k\u00f6nnen ihre eigenen Prozesse zur Angebotserstellung optimieren, Zeit sparen und vor allem Fehler durch h\u00e4ndische Daten\u00fcbernahme ausschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bauunternehmen bekommen schneller ein Angebot und k\u00f6nnen dieses k\u00fcnftig f\u00fcr die eigene Kalkulation nutzen. Vorteile gibt es auch im Bauablauf. Poliere m\u00fcssen nicht mehr vor Ort Schachtbauteile puzzeln, sie k\u00f6nnen im Modell genau sehen, aus welchen Bauteilen ein Schacht besteht oder aus welchen Rohren eine Haltung aufgebaut werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besonderer Nutzen f\u00fcr Lieferwerke<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Unternehmensgruppe Finger Beton, die SewerOrder als erstes Lieferwerk in ihr ERP-System implementiert hat, geht es sogar so weit, dass aus einer Bestelldatei im SewerOrder-Format automatisiert Fr\u00e4skurven f\u00fcr die Formen zum Guss der Schachtunterteile erzeugt werden, wenn es sich um monolithische Bauweise handelt. Damit wurde erstmalig eine medienbruchfreie Prozesskette von der Planung bis in die Produktion der Schachtunterteile, den Bau und den sp\u00e4teren Betrieb etabliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konstruktionsparameter zu den Schachtunterteilen gehen mit ISYBAU bei \u00dcbergabe an die Betriebsphase jedoch verloren. Aber das ist auch in Ordnung, denn die Daten wurden ja nur zur Produktion ben\u00f6tigt und spielen in der Betriebsphase keine Rolle mehr. Die wichtigen und notwendigen Angaben wie H\u00f6he und Abwinklung der Zul\u00e4ufe im Unterteil sind eben keine freien Properties wie bei IFC, sondern feste Parameter, deren Vorhandensein und G\u00fcltigkeit mit einer Schemapr\u00fcfung validiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>BIM kann und sollte Teil der erfolgreichen Digitalisierung im Bauwesen sein. Aber der korrekte und erfolgreiche Umgang mit BIM ist nicht immer einfach, weil oft genau definierte Rahmenbedingungen in Form von IDS f\u00fcr verschiedene Anwendungsf\u00e4lle fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Digitalisierung ist aber mehr als BIM. Ich bin der Meinung, Digitalisierung im Bauwesen ben\u00f6tigt moderne, zweckgerichtete Formate wie SewerOrder mit seinen Phasen oder auch 1Lieferschein, die von Beginn an f\u00fcr bestimmte Anwendungsf\u00e4lle konzipiert sind und ohne gro\u00dfe Abstimmungsgespr\u00e4che oder Leitf\u00e4den angewendet werden k\u00f6nnen. Der Erfolg von GAEB in der Baubranche hat das in Vergangenheit deutlich gezeigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im letzten Fachbeitrag meines Blogs habe ich dargelegt, dass das in die Jahre gekommen IFC-Format aufgrund seiner gro\u00dfen Flexibilit\u00e4t aus meiner Sicht f\u00fcr sichere automatisierte Prozessketten schlecht geeignet ist &#8211; daf\u00fcr wurde IFC auch nicht geschaffen. Zudem kann der BIM-Kreislauf, auch wenn er korrekt aufgebaut ist und funktioniert, nur eine Teilmenge der Digitalisierung sein. Um es deutlich zu veranschaulichen: Ein Kaufmann wird niemals eine riesige IFC-Datei auswerten wollen, um auf den gew\u00fcnschten Rechnungsbetrag zu kommen. Modelle haben ihre Grenzen Ab&#8230;<\/p>\n<p class=\"read-more\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/digitalisierung-ist-mehr-als-bim\/\"> mehr<span class=\"screen-reader-text\">  mehr<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1510"}],"collection":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1510"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1510\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1517,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1510\/revisions\/1517"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1510"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1510"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1510"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}