{"id":1430,"date":"2022-11-26T03:40:37","date_gmt":"2022-11-26T02:40:37","guid":{"rendered":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/?p=1430"},"modified":"2022-12-01T13:38:00","modified_gmt":"2022-12-01T12:38:00","slug":"offener-bim-datenaustausch-ausfuehrungsphase","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/offener-bim-datenaustausch-ausfuehrungsphase\/","title":{"rendered":"Offener BIM-Datenaustausch in der Ausf\u00fchrungsphase"},"content":{"rendered":"<p>\u200bHeute ist allen an Bauprozessen Beteiligten klar, dass Building Information Modeling (BIM) nur einen Mehrwert im Bauwesen bietet, wenn \u00fcber offene und normierte Schnittstellen ein reibungsloser Datenaustausch m\u00f6glich ist. Dieser Aspekt wird aktuell in der Fachwelt unter dem Begriff open BIM-Workflow diskutiert. In dem Zusammenhang finde ich die Frage besonders spannend, wie sich im Stra\u00dfen- und Tiefbau die Phasen Planung sowie Ausf\u00fchrung bei der Nutzung von Modellen unterscheiden.<\/p>\n<p><strong>Vertikaler Datenaustausch in der Planungsphase<\/strong><\/p>\n<p>Im Stra\u00dfen- und Tiefbau ist \u2013 \u00e4hnlich wie im Hochbau \u2013 in der Planungsphase ein von mir als \u201evertikaler Datenaustausch\u201c bezeichneter Austausch zwischen verschiedenen Fachplanenden notwendig. Im Hochbau ist dies nahezu immer ein Wechselspiel zwischen Architekten, technischen Geb\u00e4udeausr\u00fcstern (TGA) sowie Tragwerksplanenden. Ein solcher Austausch ist im Stra\u00dfen- und Tiefbau nur dann notwendig, wenn Ingenieurbauwerke zu planen sind.<\/p>\n<p>Sind bei einer Infrastrukturma\u00dfnahme Ingenieurbauwerke vorgesehen, werden von Stra\u00dfenplanenden die Trassen entworfen. Diese Daten werden dann an Tragwerksplanende \u00fcbergeben, die Ingenieurbauwerke wie Br\u00fccken, St\u00fctzw\u00e4nde oder Tunnel erg\u00e4nzen. Die so entstandenen Modelle m\u00fcssen dann wieder zusammengef\u00fchrt werden, weil zum Beispiel die Stra\u00dfenplanenden die Dammsch\u00fcttungen an die von den Tragwerksplanenden entworfenen Widerlager anpassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Im Umfeld kommunaler Auftraggeber gibt es oft kleinere und vor allem viele Bauprojekte, bei denen keine Ingenieurbauwerke zu errichten sind. Hier zeigt meine Erfahrung, dass die Planung dieser Ma\u00dfnahmen oft in einer Hand \u2013 das hei\u00dft bei einem Planungsb\u00fcro \u2013 liegt. Ziel ist es dann, dass schlussendlich ein vollst\u00e4ndiges Modell erzeugt wird, welches als Planungsmodell in die Ausf\u00fchrungsphase \u00fcbergeben wird.<\/p>\n<p><strong>Horizontaler Datenaustausch in der Ausf\u00fchrungsphase<\/strong><br \/>\n\u200b<br \/>\n\u200bAbgesehen von Sonderf\u00e4llen &#8211; wie der Bildung von Arbeitsgemeinschaften oder der Vergabe von Teilleistungen an Subunternehmer \u2013 werden diese kleineren Infrastrukturprojekte von einer einzigen Baufirma ausgef\u00fchrt. Auf den ersten Blick beschr\u00e4nkt sich hierbei der Datenaustausch auf zwei Schnittstellen und ist \u201ehorizontal\u201c: Zu Beginn erh\u00e4lt das ausf\u00fchrende Bauunternehmen das Planungsmodell und gibt nach Fertigstellung der Ma\u00dfnahme das as-built-Modell \u2013 angereichert mit Daten gem\u00e4\u00df der Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) &#8211; an den Auftraggeber.<br \/>\n\u200b<br \/>\n\u200b <strong>Vertikale Prozesse bei Bestellung und Abrechnung<\/strong><br \/>\n\u200b<br \/>\n\u200bAuch wenn die bereits dargestellte Vereinfachung zun\u00e4chst schl\u00fcssig erscheint: Auch bei kleinen Stra\u00dfen- und Tiefbauprojekten ohne Ingenieurbauwerke laufen \u201evertikale Prozesse\u201c ohne Modelle ab, f\u00fcr die ein Datenaustausch zwingend notwendig ist.<br \/>\n\u200b<br \/>\n<img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-1425 size-full\" src=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DatenflussAusfuehrung.jpg\" alt=\"Bild Datenfluss\" width=\"1329\" height=\"464\" srcset=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DatenflussAusfuehrung.jpg 1329w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DatenflussAusfuehrung-300x105.jpg 300w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DatenflussAusfuehrung-1024x358.jpg 1024w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DatenflussAusfuehrung-768x268.jpg 768w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DatenflussAusfuehrung-604x211.jpg 604w\" sizes=\"(max-width: 1329px) 100vw, 1329px\" \/><br \/>\n\u200bIm Folgenden werde ich auf zwei sehr wichtige Prozesse w\u00e4hrend des Bauablaufes eingehen, die Bestellung und die Abrechnung. W\u00e4hrend die Kalkulation sowie die Arbeitsvorbereitung in der Regel interne Prozesse der ausf\u00fchrenden Firma sind, ist bei der Materialbestellung und der Bauabrechnung ein Datenaustausch mit Produktanbietern, sowie den Auftraggebern bzw. der Bauaufsicht notwendig.<br \/>\n\u200b<br \/>\n\u200bZun\u00e4chst gehe ich auf die Abrechnung ein, weil sich hier ein klares Bild ergibt, wie modellbasiert abgerechnet werden kann. Versendet das ausf\u00fchrende Unternehmen in Zukunft eine Abschlagsrechnung, wird \u00fcber das Standardformat IFC erg\u00e4nzend ein as-built-Modell \u00fcbergeben, welches ausschlie\u00dflich die fertig gestellte Geometrie (Teilmodell) enth\u00e4lt. Das Teilmodell ben\u00f6tigt noch nicht alle Attribute nach den AIA \u2013 zum Beispiel f\u00fcr die sich anschlie\u00dfende Bewirtschaftung des Infrastrukturbauwerkes. Jedoch muss das Teilmodell ausgew\u00e4hlte Attribute enthalten, die f\u00fcr die Pr\u00fcfung der Abschlagsrechnung notwendig sind. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel Ordnungszahlen aus dem Leistungsverzeichnis, sowie Ergebnisse pro Position.<\/p>\n<p>Zu diesem Punkt, der Lieferung von Teilmodellen im Zusammenhang mit der Erstellung von Abschlagsrechnungen, gehen gem\u00e4\u00df meiner Erfahrung die Meinungen in der Fachwelt noch auseinander, wie zuk\u00fcnftig gearbeitet werden soll. Viele sagen, dass Abschlagsrechnungen anhand des Planungsmodells gestellt werden k\u00f6nnen und die Korrekturen gem\u00e4\u00df as-built-Modell erst bei der Erstellung der Schlussrechnung vorzunehmen sind. Die Praxis zeigt, dass diese Arbeitsweise in der Regel genau genug ist. Andere Bauverantwortliche sprechen sich jedoch f\u00fcr die Arbeitsweise mit Teilmodellen aus. Welcher Weg bei der Abwicklung einer Bauma\u00dfnahme beschritten wird, h\u00e4ngt vor allem von den internen Abl\u00e4ufen innerhalb der Baufirma sowie den W\u00fcnschen der Auftraggeber und dem sich daraus ergebendem Vertragsmodell ab.<br \/>\n\u200b<br \/>\n\u200bIm Prozess der Abrechnung wird zus\u00e4tzlich immer eine GAEB-Datei ben\u00f6tigt, um die exakte Ermittlung der Mengen zu begr\u00fcnden. Modell und GAEB-Datei sollten in einem Multi-Modell-Container \u00fcbergeben werden. Leider fehlen derzeit in der GAEB X31-Datei noch die M\u00f6glichkeiten, die einzelnen Mengenans\u00e4tze automatisiert dem Modell zuzuordnen. Eine teilautomatisierte Rechnungspr\u00fcfung ist dennoch m\u00f6glich, wenn Pr\u00fcfende die Ergebnisse aus ihrer numerischen Pr\u00fcfung der X31-Datei mit den Ergebnissen in der attribuierten IFC-Datei vergleichen.<br \/>\n\u200b<br \/>\n<img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-1424 size-full\" src=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Abrechnungsmodell.jpg\" alt=\"Bild: Modell mit Attributen\" width=\"776\" height=\"436\" srcset=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Abrechnungsmodell.jpg 776w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Abrechnungsmodell-300x169.jpg 300w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Abrechnungsmodell-768x432.jpg 768w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Abrechnungsmodell-481x270.jpg 481w\" sizes=\"(max-width: 776px) 100vw, 776px\" \/><\/p>\n<p>\u200b<strong>Bestellprozess braucht den Datenaustausch<\/strong><br \/>\n\u200b<br \/>\n\u200bWesentlich differenzierter ist der Bestellprozess innerhalb der Bauabwicklung zu betrachten. Ich bin der festen \u00dcberzeugung, dass es \u00fcberaus sinnvoll ist, den Materialbedarf einer Baustelle aus dem Modell zu ermitteln. So kann exakt bestellt werden und es entsteht weder Stillstand auf der Baustelle wegen Materialmangel, noch muss schlussendlich Verschwendung durch zu viel bestelltes Material konstatiert werden.<br \/>\n\u200b<br \/>\n\u200bIn der Kommunikation nach au\u00dfen w\u00e4hrend des Bestellprozesses wird in den meisten F\u00e4llen kein Modell ausgetauscht. Bauleitende ermitteln zum Beispiel aus dem Modell heraus die Asphaltmenge f\u00fcr den Einbau am n\u00e4chsten Tag und bestellen diese Quantit\u00e4t per Telefon oder E-Mail. Die Mitarbeitenden des Asphaltwerkes sind am 3D-Modell nicht interessiert. Der dargestellte Ablauf gilt letztlich f\u00fcr die Bestellung alle Sch\u00fcttg\u00fcter. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich bei standardisierten Artikeln wie Bordsteinen und Schachtringen. Diese werden gem\u00e4\u00df Katalog-Angaben und entsprechend der ben\u00f6tigten Anzahl bestellt.<br \/>\n\u200b<br \/>\n\u200bEingehen m\u00f6chte ich auch auf Objekte, bei denen eine Mischform vorliegt. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel Schachtunterteile aus Beton. Sie m\u00fcssen individuell f\u00fcr jeden Schacht gefertigt werden. Auch hier macht es keinen Sinn, wenn Baufirmen den Betonwerken detaillierte 3D-Modelle \u00fcbergeben. Denn pro Schachtunterteil gen\u00fcgt die Weiterleitung weniger Parameter wie Anzahl und Durchmesser der angeschlossenen Leitungen, deren Material, abgehenden Winkel und m\u00f6glicher Sohlspr\u00fcnge. Der beschriebenen Prozess ist bereits seit vielen Jahren etabliert, aber noch immer nicht durchg\u00e4ngig digitalisiert. Aktuell \u00fcbergeben Baufirmen den Betonwerken sogenannten Schachtuhren, die manuell oder mit der im Betrieb vorhandenen Kanalsoftware als PDF-Dateien erstellt werden.<br \/>\n\u200b<br \/>\n<img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1426\" src=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schachtuhr.jpg\" alt=\"Bild Schachtuhr\" width=\"655\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schachtuhr.jpg 655w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schachtuhr-300x167.jpg 300w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schachtuhr-485x270.jpg 485w\" sizes=\"(max-width: 655px) 100vw, 655px\" \/>\u200b<br \/>\n\u200bEs gibt Ans\u00e4tze zur Optimierung dieses Bestellprozesses, zu finden zum Beispiel auf der Plattform <a href=\"http:\/\/www.schacht24.de\">www.schacht24.de<\/a>. Aber auch dort gibt es derzeit einen Medienbruch, weil Daten per Hand eingegeben werden m\u00fcssen. Ideal w\u00e4re hier meiner Meinung nach ein genormtes Datenaustausch-Format f\u00fcr die genannten Parameter eines Schachunterteils.<br \/>\nEin Sonderfall stellen gro\u00dfe polygonale Sch\u00e4chte dar. Sie werden heute auch oft als Fertigteil geliefert. Hier w\u00e4re es sinnvoll, wenn das Betonwerk aus seiner internen CAD-Planung des Bauwerks ein 3D-Modell an die Baufirma \u00fcbergibt. Diese w\u00e4re in der Lage, das Modell in das as-built-Modell einzupflegen<br \/>\n<strong>\u200b<\/strong><br \/>\n<strong>Sinnvolle \u00dcbergabe von Modellen<\/strong><\/p>\n<p>\u200bEs gibt noch eine weitere Option, bei der die \u00dcbergabe von Modellen tats\u00e4chlich praktikabel und vorteilhaft ist: bei der Vergabe einer Subunternehmer-Leistung. Wird zum Beispiel die Errichtung eines Ingenieurbauwerkes an eine externe Firma vergeben, muss das zu bauenden Modell ausgetauscht werden. Dabei handelt es sich im Normalfall schlicht um die Weitergabe des Planungsmodells.<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p>\u200bMein Fachartikel zeigt, dass sich die Arbeit mit Modellen im Wesentlichen auf die internen Prozesse von Baufirmen wie Kalkulation oder Arbeitsvorbereitung beziehen. Kontaktstellen \u00fcber das Modell nach Au\u00dfen sind &#8211; anders als im Planungsprozess &#8211; sehr \u00fcberschaubar.<br \/>\n\u200b<br \/>\n\u200bEs gibt eine Forderung zur Optimierung der Gesamtbauprozesse, die bereits seit Jahren formuliert ist. W\u00fcnschenswert \u2013 vor allem aus Sicht der ausf\u00fchrenden Unternehmen \u2013 ist ein verbessertes Planungsmodell, welches die Praxisanforderungen im Bauprozess ber\u00fccksichtigt. Die Branche ben\u00f6tigt neben den AIA auch verbindlich geregelte AnIA, also Auftragnehmer-Informations-Anforderungen. Insbesondere sollte dabei Augenmerk auf die exakte Geometrie gelegt werden als auch auf brauchbare georeferenzierte Informationen \u00fcber den Leitungsbestand in Planungsmodellen.<br \/>\n\u200b<br \/>\n\u200bIn folgenden Ver\u00f6ffentlichungen k\u00f6nnen Interessierte diese Forderungen im Detail nachlesen, die ich voll und ganz unterst\u00fctze:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pilotprojekt-remchingen.bim-tiefbau.de\/datenaustausch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenaustausch Pilotprojekt Remchingen<\/a><br \/>\n\u200b<a href=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/digitalisierung-braucht-sinnvolle-schnittstellen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Digitalisierung erfordert offenen Datenaustausch<\/a><\/p>\n<p>Frank Kocher<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u200bHeute ist allen an Bauprozessen Beteiligten klar, dass Building Information Modeling (BIM) nur einen Mehrwert im Bauwesen bietet, wenn \u00fcber offene und normierte Schnittstellen ein reibungsloser Datenaustausch m\u00f6glich ist. Dieser Aspekt wird aktuell in der Fachwelt unter dem Begriff open BIM-Workflow diskutiert. In dem Zusammenhang finde ich die Frage besonders spannend, wie sich im Stra\u00dfen- und Tiefbau die Phasen Planung sowie Ausf\u00fchrung bei der Nutzung von Modellen unterscheiden. Vertikaler Datenaustausch in der Planungsphase Im Stra\u00dfen- und Tiefbau ist \u2013 \u00e4hnlich&#8230;<\/p>\n<p class=\"read-more\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/offener-bim-datenaustausch-ausfuehrungsphase\/\"> mehr<span class=\"screen-reader-text\">  mehr<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1430"}],"collection":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1430"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1430\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1446,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1430\/revisions\/1446"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1430"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1430"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1430"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}