{"id":1366,"date":"2022-01-20T14:02:28","date_gmt":"2022-01-20T13:02:28","guid":{"rendered":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/?p=1366"},"modified":"2022-11-26T03:43:41","modified_gmt":"2022-11-26T02:43:41","slug":"modelle-und-ihre-entwicklung-im-lebenszyklus-eines-bauwerks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/modelle-und-ihre-entwicklung-im-lebenszyklus-eines-bauwerks\/","title":{"rendered":"Modelle und ihre Entwicklung im Lebenszyklus eines Bauwerks"},"content":{"rendered":"\n<p>Immer wieder ist bei der Nutzung der Arbeitsweise BIM die Rede von Modell-Typen wie Planungsmodell, Abrechnungsmodell und as-built-Modell. In meinem heutigen Blog-Beitrag stelle ich dar, wie diese Modell-Typen zu unterscheiden sind und wie sich die Modelle beim \u00dcbergang zwischen den Projektphasen ver\u00e4ndern. Dabei geht es in diesem Beitrag im Wesentlichen darum, wie Modelle aufzubauen sind, damit sie die erforderliche Metamorphose im BIM-Prozess unbeschadet \u00fcberstehen!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unterschiedliche Anspr\u00fcche an ein Modell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erfahrungen aus der Praxis zeigen deutlich auf: Planende, ausf\u00fchrende Baufirmen und Bauherren in der abschlie\u00dfenden Nutzungsphase des Bauwerkes haben unterschiedliche Anspr\u00fcche an ein Modell.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst einmal gehen viele am BIM-Prozess Beteiligte davon aus, dass der Level of Detail (LOD) und der Level of Information (LOI) eines Modells im Laufe der Zeit zunehmend steigen. Immer mehr Informationen und Details werden in das Modell integriert &#8211; so scheint es zumindest auf den ersten Blick.<\/p>\n\n\n\n<p>In Wirklichkeit ist es jedoch so, dass im Bauprozess viele Information ben\u00f6tigt werden, die die Nutzer des Bauwerkes sp\u00e4ter nicht mehr interessieren. Teilweise ist es so, dass Daten auch gar nicht weitergegeben werden sollen. Solche&nbsp; Informationen werden schon heute in verkn\u00fcpften Datenbanken von ERP-Systemen gespeichert und nur bei Bedarf am Ende der Bauma\u00dfnahme in das Modell \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch Anforderungen an die Geometrie unterscheiden sich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Etwas komplizierter ist es mit der Geometrie eines Modells. Auch hier muss die Betrachtung sehr differenziert erfolgen. Oft steigt bei der Geometrie der Bedarf nach gr\u00f6\u00dferer Detaillierung im Laufe der Zeit. Gem\u00e4\u00df meiner Erfahrung ist es allerdings nicht immer so.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein sehr praxisnahes Beispiel daf\u00fcr ist die Betrachtung von Sch\u00e4chten und Haltungen im Kanalbau. Planende, die sich im Wesentlichen f\u00fcr hydraulische Berechnungen interessieren, sehen Sch\u00e4chte nur als vertikale Zylinder an. Und f\u00fcr sie sind Rohre der Haltung lediglich schr\u00e4g im Raum liegenden Zylinder. Erst die ausf\u00fchrende Baufirma setzt sich damit auseinander, aus welchen konkreten Bauteilen die genannten Objekte erstellt werden sollen. Diese Informationen sind wichtig f\u00fcr die Bestellung und den Bauprozess. Doch schon bei der Abrechnung ist der geforderte Detaillierungsgrad geringer, weil die Rohre nicht nach St\u00fcck, sondern in aller Regel Rohrleitungen nach laufenden Metern abgerechnet werden. Gedanklich wird demnach erneut nur ein Zylinder als Platzhalter f\u00fcr die gesamte Rohrleitung verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein kleiner Zusatz zu diesem Aspekt: Auch an GIS-Systeme werden derzeit nicht die konkreten Rohre, sondern der Ersatz-Zylinder \u00fcbergeben. Zum Beispiel mit Hilfe der ISYBAU-Schnittstelle.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"535\" src=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/sameObject-1024x535.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1369\" srcset=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/sameObject-1024x535.jpg 1024w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/sameObject-300x157.jpg 300w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/sameObject-768x401.jpg 768w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/sameObject-517x270.jpg 517w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/sameObject.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>BIM-Objekt als Container mit wechselnden Eigenschaften<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus den bisher angestellten \u00dcberlegungen wird deutlich, dass einzelne Volumenk\u00f6rper, die Planende, Bauausf\u00fchrende sowie Bauherren in ihrer jeweiligen 3D-Software sehen, nicht zwangsweise ein logisches BIM-Objekt repr\u00e4sentieren. Es kann vorkommen, dass Gruppen von 3D-K\u00f6rpern das logische Objekt darstellen. Innerhalb dieser Strukturen ist es m\u00f6glich, dass sich der Detaillierungsgrad im Laufe der Bauma\u00dfnahme bzw. im Laufe der sp\u00e4ten Nutzung \u00e4ndert. Das kann in beide Richtungen passieren. Das hei\u00dft, aus einem 3D-K\u00f6rper innerhalb des logischen Objektes kann eine Gruppe von K\u00f6rpern werden \u2013 oder umgekehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtende neigen dazu, das konkrete Bauteil, welches sie in 3D sehen, als das jeweilige Objekt zu verstehen. Allerdings ist im Allgemeinen ein BIM-Objekt im Grunde lediglich ein Container mit wechselnden Eigenschaften und wechselnden Geometrien und kann auch aus vielen einzelnen K\u00f6rpern bestehen. Unver\u00e4nderlich an diesem Container sind nur der Name und seine ID, h\u00e4ufig handelt es sich dabei um eine GUID (Globally Unique Identifier).<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu habe ich mehrere Beispiele: W\u00e4hrend eine Mauerwerks-Wand im kompletten BIM-Prozess immer aus einem K\u00f6rper besteht, kann ein Kanalrohr zeitweise aus vielen Unterobjekten bestehen, wie Rohren, Gelenkst\u00fccken und Abzweigen. Diese Unterobjekte k\u00f6nnen gleichfalls Attribute besitzen, die f\u00fcr den Bauprozess wichtig sind, sp\u00e4ter aber oft verworfen werden. Im Hochbau gibt es aber auch Objekte wie Fenster, die aus unterschiedlichen Teilen wie Rahmen und Glas bestehen. Deren Detaillierung muss erhalten bleiben, da die Teil-Objekte sich in ihren Eigenschaften wie Material und Hersteller unterscheiden. Bei einer Kanalhaltung gen\u00fcgt es, Detail-Informationen im as-built-Modell an dem Platzhalter-Zylinder zu speichern, da diese globalen Informationen wie Material und Rohrdurchmesser in aller Regel f\u00fcr alle einzelnen Rohre gleich sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf den bisherigen Gedankengang wird deutlich: Die notwendige Metamorphose eines Modells \u00fcber seinen Lebenszyklus erfordert zum einen eine sehr strukturierte Erstellung durch die Planenden. Zum anderen werden Schnittstellen ben\u00f6tigt, die diesen Anforderungen gerecht werden. Und nicht zuletzt braucht man Software-Produkte, die in der Lage sind, den Level of Detail (LOD) im Bauprozess wie erfordert zu \u00e4ndern. Beispiele f\u00fcr geeignete Schnittstellen sind die Formate IFC sowie CPI-XML, denn sie unterst\u00fctzen sogenannte Composites. Darunter werden Objekte verstanden, die aus mehreren Teil-Objekten zusammengesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehraufwand durch kluge Software-Verwendung minimieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meine Forderung lautet: Planende sollten Modelle liefern, die zusammengesetzte Objekte unterst\u00fctzt. Denn wenn eine bauausf\u00fchrende Firma vom Planungsb\u00fcro ein Modell bekommt, das zwar gut aussieht, aber alle oben im Text beispielhaft genannten Objekte und Teilobjekte unstrukturiert in einer langen Liste auff\u00fchrt, ist das vollkommen unzureichend. Ein solches Modell ist maximal zur Pr\u00fcfung der Mengen in der Kalkulation geeignet &#8211; f\u00fcr weitere Prozessschritte muss es stark \u00fcberarbeitet oder neu erstellt werden. Dazu nochmals eine Erfahrung aus der Praxis: Oft ist das Neuerstellen eines Modells durch das Bauunternehmen einfacher, als das Planungsmodell auszud\u00fcnnen, eigentlich&nbsp; zusammengesetzte Objekte aus losen Einzelteilen neu zu gruppieren und Geometriefehler zu beheben. In jedem Fall handelt es sich dabei um einen Aufwand, der vermieden werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herausforderungen im Stra\u00dfenbau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt noch ein Exkurs in das Gewerk Stra\u00dfenbau, wo wir derzeit die aus meiner Sicht schwierigste Situation vorfinden. Mit fast allen im Stra\u00dfenbau verwendeten CAD-Systemen werden Volumenk\u00f6rper abschnittsweise zwischen Querprofilen erstellt. Das hei\u00dft, dass logische Objekte wie Asphalt- oder Frostschutzschichten immer in viele St\u00fccke zerlegt sind. In jeweils kleine, zehn oder 20 Meter lange Bereiche zwischen zwei Stationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Modelle sind f\u00fcr eine Weiterverwendung in der Projektabwicklung durch Baubetriebe ung\u00fcnstig. Zum Beispiel lassen sich Horizonte f\u00fcr eine GNSS-Maschinensteuerung nicht direkt daraus ableiten. Umso wichtiger im Stra\u00dfenbau sind begleitende digitale Daten zur schnellen Rekonstruktion von Fl\u00e4chenmodellen (Digitale Gel\u00e4ndemodelle &#8211; DGM) oder zur Erstellung von neuen durchgehenden Volumenk\u00f6rpern. Je nach Projekt und verwendeter Software lassen sich Achsen, Gradienten, Querneigungs- und Rampenb\u00e4nder erstellen, f\u00fcr die es schon seit EDV-Urzeiten Dateiformate wie KA40 gibt, die diese klassischen Datenobjekte beschreiben. Bevorzugt sollten jedoch moderne Formate wie LandXML verwendet werden. Auf IFC-Road muss man meiner Meinung jedoch nicht warten, die vorhandenen, zuvor genannten Schnittstellen sind ausreichend.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei nichtlinearen Bauvorhaben wie Kreisverkehre und Einm\u00fcndungen kommen Nutzer mit den oben genannten Formaten hingegen an ihre Grenzen. Die gute Nachricht lautet jedoch: In den meisten F\u00e4llen sind 3D-Polylinien, die Fahrbahnr\u00e4nder und Knicke in der Oberfl\u00e4che beschreiben, die erste Wahl zur geometrisch eindeutigen Beschreibung der Stra\u00dfenk\u00f6rper. In Verbindung mit eindeutigen Regelquerschnitten gen\u00fcgt daf\u00fcr die schn\u00f6de \u00dcbergabe als DXF- oder DWG-Datei. Aus diesen 3D-Linien k\u00f6nnen Anwender mit geeigneter Software sehr schnell und einfach passende und durchg\u00e4ngige Fl\u00e4chen- und Volumenmodelle erstellen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"535\" src=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/BlogJanuar-1024x535.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1368\" srcset=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/BlogJanuar-1024x535.jpg 1024w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/BlogJanuar-300x157.jpg 300w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/BlogJanuar-768x401.jpg 768w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/BlogJanuar-517x270.jpg 517w, https:\/\/bim-tiefbau.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/BlogJanuar.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn in einem Planungsmodell die aus Abschnitten zwischen den Querprofilen bestehenden Teilst\u00fccke in einem Container zusammengefasst sind, k\u00f6nnen Nutzer diese Teile ganz leicht durch das neue Gesamtmodell ersetzen.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sind im Modell jedoch alle Teile einzelne Objekte, entsteht ein Bruch im BIM-Workflow. Denn es gibt kein Gegen\u00fcber, dem das neue Gesamtmodell als Geometrie zugewiesen werden kann. Solche Planungsmodelle sollten Bauunternehmen zwingend ablehnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir ist es im Hinblick auf eine wirkliche Durchg\u00e4ngigkeit des BIM-Prozesses wichtig, dass allen Beteiligten klar ist, was genau unter dem eigentlichen BIM-Objekt zu verstehen ist und wie mit \u00c4nderungen in der Geometrie innerhalb der Bauphase umzugehen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein vollst\u00e4ndiger BIM-Prozess \u2013 der dem Anspruch gen\u00fcgt, dass alle vom Planenden in das Modell gegebenen Informationen am Ende auch beim Nutzer des Bauwerks ankommen \u2013 kann nur funktionieren, wenn die von mir oben beschriebene Arbeitsweise von allen Beteiligten eingehalten wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Beitrag wird sich damit besch\u00e4ftigen, welche Funktion welcher Modelltyp &#8211; Planungsmodell, Vertragsmodell, as-built-Modell &#8211; im BIM-Prozess in vertraglicher und rechtlicher Hinsicht einnehmen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frank Kocher<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder ist bei der Nutzung der Arbeitsweise BIM die Rede von Modell-Typen wie Planungsmodell, Abrechnungsmodell und as-built-Modell. In meinem heutigen Blog-Beitrag stelle ich dar, wie diese Modell-Typen zu unterscheiden sind und wie sich die Modelle beim \u00dcbergang zwischen den Projektphasen ver\u00e4ndern. Dabei geht es in diesem Beitrag im Wesentlichen darum, wie Modelle aufzubauen sind, damit sie die erforderliche Metamorphose im BIM-Prozess unbeschadet \u00fcberstehen! Unterschiedliche Anspr\u00fcche an ein Modell Erfahrungen aus der Praxis zeigen deutlich auf: Planende, ausf\u00fchrende Baufirmen und&#8230;<\/p>\n<p class=\"read-more\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/modelle-und-ihre-entwicklung-im-lebenszyklus-eines-bauwerks\/\"> mehr<span class=\"screen-reader-text\">  mehr<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1366"}],"collection":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1366"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1366\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1377,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1366\/revisions\/1377"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1366"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1366"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bim-tiefbau.de\/category\/startseite\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1366"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}